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Im Überblick

KI-Technologie in der Videoüberwachung

Seagate hat "SkyHawk AI" vorgestellt, einespeziell für Anwendungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) entwickelte Videoüberwachungslösung. Die Festplatte (HDD) fußt auf der zehnjährigen Erfahrung von Seagate in der Bereitstellung von videoüberwachungsoptimierten Speicherlösungen und bietet eine bisher unerreichte Bandbreite sowie Rechenleistung für die Verwaltung von kontinuierlichen datenintensiven Workloads. Die "Seagate SkyHawk AI" erfasst und analysiert gleichzeitig Material von mehreren HD-Kameras.


Im Überblick


Inhalte


03.06.16 - Bundesbauministerium fördert den Einbau von Einbruchschutzmaßnahmen

16.12.15 - "Piper nv" bietet 180 -Nachtsicht, ein breites Erfassungsfeld und eine erhöhte Kameraauflösung

05.08.15 - "Avast Browser Cleanup" entfernt 650 Millionen unerwünschte Browser-Add-Ons

04.08.15 - Kosteneffiziente Monitoring-Lösung mit Video-Speicherung in der Cloud für zuhause und kleine Büros

12.06.15 - Entwicklung von Fahrzeug- und Outdoor-Videoüberwachungsanwendungen

11.06.15 - Cloud-basierende Wi-Fi-Überwachungskameras für Gebäude und Außenbereiche

05.06.15 - WLAN-Cloud-Kameras für Tag und Nacht: "NC200" und "NC220"

01.06.15 - "C-MOR"-Anti-Einbruch-Paket: Videoüberwachungs-Komplettsystem für Privatpersonen und kleine Unternehmen

01.06.15 - Smarte Technik von BuddyGuard sorgt für Sicherheit in den eigenen vier Wänden

15.05.15 - EOS Innovation stellt innovativen Überwachungsrobotor "e-vigilante" vor

13.05.15 - Neue Lösung verbessert Notfall- und Sicherheitsmanagement

26.02.15 - "FCS-3102" und "FCS-5043" für die optimale In- und Outdoor-Überwachung

25.02.15 - Die neue kabellose "Arlo Smart Home"-Sicherheitskamera funktioniert mit Akkus und kann per Magnetsystem leicht überall im Innen- und Außenraum angebracht werden

23.01.15 - Der periphere Videoüberwachungsspeicher "EMC VNX-VSS100" ist eigens für große, verteilte Umgebungen konzipiert und vorkonfiguriert

01.12.14 - Multi-Kamera-System insbesondere für die diskrete Innenraumüberwachung aus mehreren Perspektiven gleichzeitig

06.11.14 - Neue 2-in-1-Kameras zur professionellen Videoüberwachung von kleineren Geschäften und privaten Haushalten

05.11.14 - Brandmelder mit deutlich erhöhter Detektionsleistung

03.11.14 - Mit dem Performance-Monitor das Gesamtsystem im Blick

16.10.14 - Videoüberwachungslösung C-MOR für Privatkunden und KMU, die professionelle Videoüberwachung benötigen

22.09.14 - "ReadyNAS Surveillance": Speicher- und Switching-Lösungen mit einer Software für das Netzwerk-Videorecording zu einer Lösung kombiniert

29.08.14 - All-in-One-Security Kit: Komplettlösung für Häusern oder Kleinunternehmen

18.08.14 - Für den Einsatz in unterschiedlichen Witterungen und Umgebungen im Innen- und Außenbereich: LevelOne legt IP-Kamera-Portfolio neu auf

12.08.14 - HD-Videoüberwachung: Erfassung relevanter Details auch bei extremen Bedingungen

22.07.14 - Bosch erweitert "Autodome IP 7000 HD"-Familie: Erfassung aller relevanter Details von sich bewegenden Objekten zu jeder Tages- und Nachtzeit

22.07.14 - Bildverwaltung unbegrenzt vieler Videoüberwachungskameras: "IPS VideoManager" mit zahlreichen zusätzlichen Features

14.07.14 - 24/7-Sicherheitskamera: Fünf Megapixel-Auflösung selbst bei extrem wenig Licht

10.07.14 - Zoom-Netzwerkkamera für professionellen Einsatz in Objekt- und Geländeschutz

10.07.14 - Plug and Play-einsatzbereites, mobiles Sicherheitssystem - Samsung Techwin stellt neue Full-HD-Sicherheitskamera vor

20.06.14 - Die neue Version der "Access Professional Edition" bietet flexible Enrollment Lösungen an: An den Zutrittskontrollzentralen angeschlossene Leser können für das Enrollment verwendet werden

13.05.14 - "Amax"-Familie für Einbruchmelderzentralen von Bosch wird erweitert

17.04.14 - "Dehncord"-Überspannungsschutzgerät mit einer größtmöglichen Anpassungsmöglichkeit an vorhandene Installationssysteme

19.12.17 - "SkyHawk AI": Seagate stellt Festplatte für KI-fähige Videoüberwachung vor

13.08.18 - Bosch erweitert personalisierte Zutrittskontrolle mit neuer Version der "Access Professional Edition"

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Meldungen: Physikalische Sicherheit

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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