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Microsoft Exchange: Angreifer scannen nach ProxyShell

Wie bei den Exchange-Sicherheitslücken, die die Hafnium-Gruppe ausgenutzt hatte, haben Angreifer auch im Falle einer der "ProxyShell"-Sicherheitslücken damit begonnen, aktiv nach verwundbaren Systemen zu suchen

Bereits die Angriffe der Hafnium-Gruppe auf lokale Exchange-Server im März dieses Jahres führten zu einer extremen Anzahl von Sicherheitsvorfällen



Eine Reihe von Sicherheitslücken mit der Bezeichnung "ProxyShell" sind derzeit das Ziel von Angreifern. Die Schwachstellen sind bereits seit April und Mai geschlossen. Betroffene Unternehmen müssen ihre Exchange-Server sofort patchen. Rund um die jährlich in Las Vegas stattfindende Sicherheitskonferenz BlackHat veröffentlichen Sicherheitsforscher oftmals bisher unbekannte Sicherheitslücken – so auch in diesem Jahr: Drei Schwachstellen in Microsoft Exchange sorgen einmal mehr für Arbeit in Unternehmen, die einen Exchange-Server lokal betreiben. Die Bezeichnungen lauten:

CVE-2021-34473

CVE-2021-34523

CVE-2021-31207

"Bereits die Angriffe der Hafnium-Gruppe auf lokale Exchange-Server im März dieses Jahres führten zu einer extremen Anzahl von Sicherheitsvorfällen", sagt Tim Berghoff, Security Evangelist bei G Data CyberDefense. "Da Angreifer aktiv versuchen die Lücke auszunutzen, ist unverzügliches Handeln sehr wichtig. Die Patches sind bereits seit April beziehungsweise Mai verfügbar."

Der auf den Namen "ProxyShell" getaufte Angriff bedient sich dieser drei Sicherheitslücken, um Zugriff auf verwundbare Systeme zu erlangen. Potenziell sind zirka 400.000 Exchange-Server weltweit betroffen. In diesem Zusammenhang warnt das Forscherteam davor, Exchange-Server zum Internet hin zu exponieren. Exchange-Instanzen, die über Port 443 aus dem Internet erreichbar sind, haben ein erhöhtes Risiko, zum Ziel eines Angriffs zu werden.

Betroffen sind lokale Installationen von Microsoft Exchange 2013, 2016 und 2019.

Parallelen zu Hafnium-Angriffen

Wie bei den Exchange-Sicherheitslücken, die die Hafnium-Gruppe ausgenutzt hatte, haben Angreifer auch im Falle einer der "ProxyShell"-Sicherheitslücken damit begonnen, aktiv nach verwundbaren Systemen zu suchen. Es ist damit zu rechnen, dass diese Aktivitäten in den kommenden Tagen weiter zunehmen.

Angriff aus einer neuen Perspektive

Alle Sicherheitslücken sind bereits gepatcht – zwei davon bereits seit April (Patch KB5001779) und eine seit Mai (KB5002325). Es stand also ein Update bereit, bevor Microsoft erstmals im Juli von außen informiert wurde. Es spricht also einiges dafür, dass die Lücke intern bekannt war und "im Stillen" gepatcht wurde. Nach Aussage des Sicherheitsforschers mit dem einprägsamen Handle Orange Tsai hat ProxyShell "bisher nie dagewesene Auswirkungen", da die Erforschung der Angriffsmethode nicht wie üblich auf Speicherlecks oder Logikfehlern basiert, sondern auf "einem Ansatz, der sich auf die Architektur des Systems" konzentriert. (G Data CyberDefense: ra)

eingetragen: 11.09.21
Newsletterlauf: 10.11.21

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Meldungen: Hintergrund

Malware LemonDuck ist zurück

Check Point Software Technologies beobachtet die Aktivitäten eines alten Bekannten: die Crypto-Mining-Malware LemonDuck. Diese ist mittlerweile nicht nur mehr nur eine Bedrohung für Windows-Geräte, sondern ist nach Updates nun auch dazu in der Lage, Linux-Systeme zu infizieren. Ziel der Schadsoftware ist die Integration der infizierten Rechner in ein Bot-Netz und die Verwendung des selbigen und den damit verbundenen Ressourcen für Crypto-Mining. Obwohl sich die aktuelle Variante der Malware von den bisherigen Iterationen unterscheidet, nutzt sie nach wie vor ähnliche Methoden wie früher, was die Verwaltung und das Hosting der Infrastruktur des Bot-Netzes angeht, wie Microsoft berichtet.

Microsoft Exchange-Schwachstellen ausgenutzt

Cybereason ist es gelungen, verschiedene bislang nicht anderweitig identifizierte Cyberangriffe aufzudecken, die große Telekommunikationsanbieter in ganz Südostasien infiltrieren. Ähnlich wie bei den jüngsten Angriffen auf SolarWinds und Kaseya kompromittierten die Angreifer externe Service-Anbieter – in diesem Fall Telekommunikationsunternehmen – mit dem übergreifenden Ziel, deren Kundenbasis auszuspionieren. Der Bericht folgt zeitlich und inhaltlich auf die öffentliche Rüge der Biden-Administration an die Adresse des chinesischen Ministeriums für Staatssicherheit hinsichtlich der jüngsten HAFNIUM-Vorfälle. Dabei wurden Schwachstellen in nicht gepatchten Microsoft Exchange-Servern ausgenutzt und Tausende von Unternehmen weltweit gefährdet. Eben diese Schwachstellen auszunutzen war auch für die in dieser Studie beschriebenen Angriffe der Schlüssel zum Erfolg. Der Report, betitelt DeadRinger:Exposing Chinese Threat Actors Targeting Major Telcos, identifiziert unterschiedliche Cluster von Angriffsaktivitäten, die seit mindestens 2017 nicht entdeckt wurden. Sie sind höchstwahrscheinlich das Werk mehrerer prominenter Advanced Persistent Threat (APT)-Gruppen, die eng mit den Interessen der chinesischen Regierung verbunden sind. Cybereason konnte bei allen drei Operationen signifikante Überschneidungen bei Taktik, Technik und Prozedere (TTPs) beobachten. Das Unternehmen vermutet, dass die Angreifer ihre Ziele wahrscheinlich parallel unter der Leitung einer zentralen Koordinierungsstelle und im Einklang mit den Interessen des chinesischen Staates verfolgen.

Absturz großer Teile der Azure-Infrastruktur

Guardicore, Spezialistin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat eine kritische Anfälligkeit in Hyper-V entdeckt und zur Behebung der Zero-Day-Sicherheitslücke beigetragen. Auf der IT-Sicherheitskonferenz "Black Hat USA 2021" berichteten Guardicores Sicherheitsforscherin Ophir Harpaz und Peleg Hadar von SafeBreach Labs in einem 40-minütigen Fachvortrag detailliert über dieses Angriffsszenario auf Microsoft Azure. Die kritische Hyper-V-Schwachstelle mit einem sehr hohen CVSS Score von 9.9 erlaubt es Angreifern, Remote Code auf Azure und DoS-Attacken (Denial of Service) auszuführen. Der Fehler betrifft den Netzwerk-Switch-Treiber von Hyper-V "vmswitch" und kann durch den Versand eines entsprechend gestalteten Pakets über eine Gast-VM für DoS- and RCE-Angriffe ausgelöst werden. Die Sicherheitsforscher schreiben in einem Blogbeitrag, dass die Schwachstelle erstmals im August 2019 bekannt wurde. Folglich hätten Angreifer die Anfälligkeit eineinhalb Jahre lang aktiv ausnutzen können, bis der Fehler dann entdeckt und gepatcht wurde.

REvil-Ransomware unter die Haube geschaut

REvil, auch bekannt als Sodinokibi, ist ein ausgereiftes und weit verbreitetes Ransomware-as-a-Service (RaaS)-Angebot. Kriminelle Kunden können die Ransomware von den Entwicklern leasen und mit eigenen Parametern versehen auf den Computern ihrer Opfer platzieren. Der jeweilige Ansatz und die Auswirkungen eines Angriffs mit REvil-Ransomware sind somit sehr variabel und hängen von den Tools, Verhaltensweisen, Ressourcen und Fähigkeiten des Angreifers ab, der die Malware mietet. Andrew Brandt, Principal Researcher bei Sophos, sagt: "Für eine gewöhnliche, alltägliche Ransomware, die es erst seit ein paar Jahren gibt, schafft es REvil/Sodinokibi bereits, beträchtlichen Schaden anzurichten und Lösegeldzahlungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar zu fordern. Der Erfolg von REvil/Sodinokibi könnte zum Teil auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass als Ransomware-as-a-Service-Angebot jeder Angriff anders ist. Das kann es Verteidigern schwer machen, die Warnzeichen zu erkennen, auf die sie achten müssen."

Neue Malware-Familie "MosaicLoader"

Die von den Bitdefender Labs entdeckten "MosaicLoader"-Angriffe zielen auf Personen ab, die nach gecrackter Software suchen und diese herunterladen. Sobald deren Gerät infiziert ist, fungiert die Malware als Dropper für weitere bösartige Tools - von Cookie-Stealern und Kryptominern bis hin zu komplexen Trojanern. Bitdefender hat diese Malware-Familie mit hohem Schadpotential "MosaicLoader" genannt. Sie verdankt ihren Namen ihrer komplexen internen Struktur, die darauf abzielt, Malware-Analysten durch Verschleierungstechniken zu verwirren. Code ist in kleine Stücke zerlegt, Ausführungsbefehle vermischt. Die Malware führt umfangreiche mathematische Operationen mit hohen Werten aus: Reverse Engineering wird so erschwert und ausführbarer Code in einer großer Menge von Zahlen versteckt, die den Eindruck von Nutzdaten erwecken. Ähnliche Techniken hatten zuletzt auch die Sicherheitsanalysten von Fortinet entdeckt.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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