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Hintergrund


Im Überblick

  • Hemmnisse für Hacker sind niedrig geworden

    Welche Cyber-Sicherheitstrends werden wir in diesem Jahr sehen? Von niedrigeren Eintrittsbarrieren für Hacker über Ransom-Hacking bis hin zu gezielten Angriffen auf das Internet der Dinge - Threat-Intelligence-Spezialist Blueliv wagt eine Prognose: Gartner prognostiziert, dass es bis 2020 über 20 Milliarden vernetzte Geräte im Internet der Dinge (IoT) geben wird - und viele von ihnen sind derzeit noch relativ leicht zu kompromittieren. Die wachsende Beliebtheit dieser Geräte wird sich höchstwahrscheinlich auch im Wachstum von IoT-basierter Malware widerspiegeln. Dies ließ sich schon in den vergangenen Jahren mit Mirai, IoTroop/Reaper und Angriffen auf Router durch Sharebot beobachten. Einfach gesagt, werden vernetzte Systeme inzwischen schneller auf den Markt gebracht und eingesetzt, als die erforderlichen Schutzmaßnahmen implementiert werden können. Noch besorgniserregender ist es, dass die Cyber-Sicherheit einiger dieser IoT-Geräte häufig nur sehr schwer nachgerüstet werden kann. Das Risiko wird deshalb auf hohem Niveau bleiben.


Im Überblick

  • Was uns im Bereich Künstliche Intelligenz erwartet

    Gehen Sie zu irgendeiner Technologie-Konferenz. Die Buchstaben "KI" sind fast überall zu sehen. Mit der breiten Verfügbarkeit einer leistungsfähigen Cloud-Infrastruktur, Big Data Analytics und immer intelligenteren Algorithmen dürfte 2019 sicherlich wieder das Jahr der Künstlichen Intelligenz werden. Aber das wird es nur, wenn wir zuvor den sehr realen Aspekt "Vertrauen" angehen. Die Grundlage von KI sind Daten und das Verständnis der Muster in diesen Daten, um eine automatisierte Aufgabe intelligenter zu erledigen. Die Erhebung dieser Daten wird zunehmend durch Vorschriften und Nutzerpräferenzen geregelt. Wenn die KI-Dienstleistung keine angemessene Vertrauensbasis schaffen kann, könnten diese Daten möglicherweise im Laufe der Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen.


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Meldungen: Hintergrund

  • Trends 2019: Fünf Empfehlungen für IT-Entscheider

    Jeder Geschäftsprozess, die Arbeit von Mitarbeitern, die Interaktion mit Kunden, hinterlassen heute Datenspuren. Von Menschen und Maschinen erzeugte, digitale Daten wachsen zehnmal schneller als herkömmliche Geschäftsdaten, maschinell erzeugte Daten - isoliert betrachtet - sogar 50mal schneller. Gleichzeitig werden Geschäftsprozesse durch Digitalisierung flexibler, die betriebliche Effizienz steigt. Wollen Unternehmen in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und ihren Kunden zuverlässige sowie innovative Serviceleistungen anbieten, wird intelligentes Datenmanagement unverzichtbar.

  • Ausbau der IT-Infrastruktur mit Edge-Rechenzentren

    Rittal stellt fünf Trends rund um die Cloud- und Rechenzentrumsindustrie vor, die IT-Manager im Jahr 2019 auf ihrer Agenda haben sollten. Ohne Assistenzsysteme mit künstlicher Intelligenz (KI) werden IT-Experten im Rechenzentrum bald nicht mehr in der Lage sein, große, komplexe IT- Systeme ausfallsicher zu betreiben. Laut IDC sollen bis 2022 bereits 50 Prozent der Komponenten in großen Rechenzentren über integrierte KI-Funktionen verfügen und autonom arbeiten. Um diese Entwicklung zu unterstützen, müssen IT-Administratoren Predictive Analytics und Machine Learning zur Optimierung des IT-Betriebs einsetzen. Diese Werkzeuge liefern beispielsweise vorausschauende Störungsprognosen und unterstützen eine optimierte Lastverteilung, sodass Unternehmen die Hochverfügbarkeit der IT-Umgebung absichern können.

  • IoT-Botnetze werden sich deutlich ausbreiten

    Neue Sicherheitsvorfälle in großem Ausmaß werden die Sicherheitsbranche dazu bringen, das allgemeine Problem mit Benutzernamen und Passwörtern zur Anmeldung für Online-Services anzugehen. Das prognostiziert Malwarebytes. Es existieren bereits heute vielfältige Lösungen zur Absicherung von Anmelde-Vorgängen: asymmetrische Kryptographie, Biometrie, Blockchain, Hardwarelösungen etc, allerdings konnte sich die Cybersicherheitsbranche bisher nicht auf einen gemeinsamen Standard zur Lösung des Sicherheitsproblems einigen. Im Jahr 2019 werden wir uns verstärkt darum bemühen, klassische Passwörter vollständig zu ersetzen. IoT-Botnetze werden sich deutlich ausbreiten. In der zweiten Jahreshälfte 2018 erkannte Malwarebytes mehrere tausend MikroTik-Router, die gehackt wurden, um Coin Miner zu implementieren.

  • Internet der Dinge (IoT) im Fadenkreuz

    Ransomware stand jahrelang an der Spitze der von Cyberkriminellen meistgenutzten Angriffswerkzeuge. Kurzzeitig hatte sie ihre Spitzenposition in der ersten Jahreshälfte 2018 an Kryptojacker verloren, steht zum Ende des Jahres nun aber wieder an der Spitze. Das Geschäftsmodell ist für Cyberkriminelle also weiterhin sehr profitabel. Die Securityexperten von Bitdefender wagen jährlich im Dezember eine Prognose zu den Gefahren im Internet des kommenden Jahres. Dies sind die Top Ten des Bitdefender-Teams zu den Cyberbedrohungen 2019.

  • Neue Einsatzszenarien für Blockchain

    Cisco Systems stellte auf Basis aktueller Studien die wichtigsten IT-Trends für das Jahr 2019 vor. Dazu zählen der Durchbruch von KI/ML, explodierender Internet- und Mobile-Traffic, der zunehmende Einsatz von Blockchain sowie neuartige Unternehmensnetze. In diesem Jahr standen im IT-Bereich die effiziente Datennutzung, die Optimierung und Verwaltung von Multicloud-Umgebungen sowie eine umfassende Sicherheitsarchitektur im Vordergrund. 2019 ändert sich an diesen Schwerpunkten nur wenig. Sie werden sich aber weiterentwickeln und gleichzeitig mit neuen Ansätzen erweitert. So müssen Unternehmen noch schneller Prozesse digitalisieren und neue Technologien nutzen.