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Markt


Im Überblick

  • Klick-Betrug: Eine wachsende Gefahr

    Die Sicherheitsexperten von Avira analysierten Muster, Angriffszahlen und Bedrohungslagen aus dem vergangenen Jahr, um die größten Cyber-Gefahren für 2019 vorherzusagen. Die Prognose, dass auch in diesem Jahr die Anzahl an Bedrohungen und Attacken zunehmen wird, dürfte dabei niemanden überraschen. Die Wege, Mittel und auch Ziele der Cyber-Kriminellen werden jedoch immer komplexer und für User gefährlicher.


Im Überblick

  • Sechs Trends beim sicheren mobilen Arbeiten

    Der Einsatz mobiler Endgeräte in Unternehmen bewegt sich in zwei Spannungsfeldern: erstens zwischen firmeneigenen und privaten Smartphones und Tablets sowie zweitens zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit. Virtual Solution zeigt auf, welche Trends dabei in den nächsten Monaten wichtig werden. Ungenügend geschützte mobile Endgeräte erweisen sich schnell als Einfallstor für Cyber-Angriffe aller Art. Daher haben Unternehmen im Jahr 2018 - nicht zuletzt aufgrund der hohen Anforderungen der DSGVO - ihre Anstrengungen zur Verbesserung der Sicherheitslage verstärkt.



Markt: Inhalte


Im Überblick

  • Malware für Credential-Diebstahl

    Die ganze Welt spricht von Ransomware, wenn es um Malware geht. Dabei spielten nach Auswertungen der FireEye Threat Intelligence im vergangenen Jahr 2018 entsprechende Attacken mit lediglich zwei Prozent nur eine untergeordnete Rolle. Viel größer waren Malware-Attacken bei denen es darum ging persönliche Daten zu erlangen. Der Einsatz von Credential Theft Malware stellte demnach mit 47 Prozent fast die Hälfte der festgestellten Malware-Angriffe. Das Aufdecken der Doxing-Attacke gegen deutsche Politiker und Prominente Anfang 2019 zeigt deutlich, dass viele Internetnutzer immer noch zu sorglos mit ihren Passwörtern umgehen. Aber selbst, wer in diesem Umfeld Sorgfalt walten lässt, ist nicht immer zu 100 Prozent geschützt. Das haben die Cyber-Security-Experten der FireEye Threat Intelligence ermittelt. "Zwar ist Ransomware immer noch ein Thema, erklärt Jens Monrad, Head of FireEye Intelligence EMEA. "Die momentan wichtigste Bedrohung ist allerdings die durch Credential Theft Malware".

  • Sicherheitslösungen in einer IT-Infrastruktur

    Ob "Multi-Engine" oder "Multi-Vendor": Rund um den parallelen Einsatz von mehreren Antivirus-Lösungen bestehen nach wie vor viele Mythen und Vorurteile. Dabei kann ein moderner, intelligenter Ansatz im Rahmen eines Security-Frameworks das Sicherheitsniveau in Unternehmen und Organisationen signifikant erhöhen. Die Experten des IT-Sicherheitsverbandes Tabidus Technology haben die fünf häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus zusammengestellt - und zeigen gleichzeitig auf, was sich wirklich dahinter verbirgt.

  • Wettrüsten mit Künstlicher Intelligenz (KI)

    Das Jahr 2018 stellte Unternehmen durch das Inkrafttreten der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung DSGVO und der Umsetzung der europäischen Richtlinie zur Gewährleistung einer hohen Netzwerk- und Informationssicherheit (NIS-Richtlinie) vor zusätzliche Herausforderungen in Sachen Cyber Security. Die Aufmerksamkeit für Bedrohungen und die damit verbundenen Investitionen in Cyber-Sicherheit und -Strategien wurden überdies durch eine starke Zunahme von Cryptojacking- und schwerwiegenden Hacking-Angriffen, wie beispielsweise kürzlich auf den Münchner Maschinenbauer Krauss-Maffei, beeinflusst. Die Frage, die sich für 2019 stellt: Auf was müssen sich Unternehmen einstellen und wohin geht die Reise in Sachen Cyber-Bedrohung? Jörg von der Heydt, Channel Director DACH bei Skybox Security, erläutert, welche Security-Trends das Jahr 2019 bestimmen werden.

  • Cyberkriminelle setzen 2019 verstärkt auf KI

    Fragen der Cyber-Sicherheit im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz sind für den Sicherheitsexperten und eco Vorstand Prof. Norbert Pohlmann das beherrschende Trend-Thema 2019: "Cybersicherheitssysteme, die Künstliche Intelligenz (KI) berücksichtigen, werden in der Zukunft helfen, deutlich besser die intelligenten Hacker und deren Angriffe zu entdecken. Das hilft Schäden zu vermeiden und Risiken im gewünschten Digitalisierungsprozess zu minimieren", sagt Pohlmann. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz könnte die Erkennungsrate von Angriffen im Netzwerk und in IT-Endgeräten wie Smartphone, Notebook, Server oder im Internet der Dinge deutlich erhöht werden. Die Mehrheit der Unternehmensentscheider in Deutschland sieht das ähnlich. "KI und Maschinelles Lernen können Verantwortliche für Cyber-Security bei Routine-Aufgaben unterstützen, etwa um Sicherheits-Warnungen richtig zu bewerten", dieser Aussage stimmen rund dreiviertel (72 Prozent) der 541 Unternehmensentscheider zu, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von eco Ende 2018 zum Thema befragt hatte. 65 Prozent der Befragten sagten, Methoden der KI sollten schon heute für die Abwehr von Cyber-Angriffen eingesetzt werden. 59 Prozent denken sogar, in einigen Jahren werden Systeme der KI die Abwehr von Cyberangriffen weitestgehend autonom übernehmen.

  • eIDAS wird sich zügig verbreiten

    Die EU-Verordnung eIDAS für den sicheren grenzüberschreitenden Datentransfer wird 2019 eine starke Verbreitung erfahren und das IT-Sicherheitsgesetz weitere Branchen und Unternehmen umfassen. Doch gleichzeitig werden nach den Trendaussagen von Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV Trust IT, die Cyber-Gefahren deutlich zunehmen. Deshalb müssen die wertvollen Vermögenswerte besonders geschützt, die Architekturen der produktionsnahen IT verändert und KI-Lösungen für einen vorausschauenden Schutz entwickelt werden. Ein Kernproblem wird 2019 weiterhin der Mangel an Experten für die IT-Sicherheit bleiben.