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Meldungen: Nachrichten

  • BSI-Aussagen zu Hackerangriff

    Medienberichte über divergierende Aussagen des Präsidenten des BSI und des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) in Bezug auf das Ausmaß des 'Hackerangriffs' auf Bundestagsabgeordnete und andere Personen" lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (19/7997). Darin führt die Fraktion aus, dass nach einem Medienbericht vom 5. Januar 2019 das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Aussagen seines Präsidenten Arne Schönbohm zum so genannten Hackerangriff korrigiert habe.

  • Genehmigungen im Bereich Cybersicherheit

    Die FDP-Fraktion möchte wissen, wie viele Anträge auf Ausfuhrgenehmigungen für Güter mit doppeltem Vewendungszweck aus dem Bereich Cyber-Sicherheit gestellt worden sind. In einer Kleinen Anfrage (19/7680) erkundigen sich die Abgeordneten nach entsprechenden Zahlen für die vergangenen zehn Jahre. Sie fragen auch nach Annahmen, Ablehnungen und offenen Anträgen. Bei Gütern mit doppeltem Verwendungszweck handelt es sich um Produkte, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können.

  • GandCrab-Ransomware wird regelmäßig angepasst

    Bitdefender, Europol und zahlreiche andere Strafverfolgungsbehörden bieten eine neue Version des kostenlosen Entschlüsselungs-Tools für Daten, die der Ransomware GandCrab zum Opfer gefallen sind. GandCrab ist bis dato eine der effektivsten Familien dateiverschlüsselnder Malware und das aktualisierte Tool kann nun auch Daten, die mit den neuesten Versionen von GandCrab verschlüsselt wurden wieder entschlüsseln. Das neue Tool ist ab sofort verfügbar und kann bei Bitdefender Labs und dem No-More-Ransom-Projekt kostenlos heruntergeladen werden.

  • Neue Fähigkeiten zur Entschlüsselung bei Europol

    Die EU-Polizeiagentur Europol ist nach Angaben der Deutsche Bundesregierung grundsätzlich befugt, technische Mittel und Methoden zur Unterstützung der Entschlüsselung im Rahmen der Vorgaben des europäischen Rechts zu entwickeln. Dies könne auch "die Frage umfassen, ob aus technischen Gründen die Notwendigkeit besteht, Schwachstellen sowie Fehler bei Algorithmen und Implementierungen bei der Entschlüsselung verschlüsselter Kommunikationsinhalte einzusetzen", schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/7227) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/6699).

  • Regierung berichtet über Zitis

    Über die "Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich" (Zitis) informiert die Deutsche Bundesregierung in ihrer Antwort (19/6246) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/5469). Wie die Bundesregierung darin ausführt, hat Zitis gemäß Errichtungserlass vom 6. April 2017 die Aufgabe, Bundesbehörden mit Sicherheitsaufgaben im Hinblick auf informationstechnische Fähigkeiten zu unterstützen und zu beraten. Dazu entwickele und erforsche Zitis Methoden und Werkzeuge. In diesem Kontext obliegen ihr den Angaben zufolge insbesondere Unterstützungs- und Beratungsleistungen, Entwicklungsleistungen und Forschungsaufgaben. Eingriffsbefugnisse hat Zitis laut Vorlage nicht. Diese Befugnisse verblieben bei den Bedarfsträgern der Zitis - derzeit dem Bundeskriminalamt (BKA), dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und der Bundespolizei. Der nach den Planungen des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) vorgesehene "Aufbau der Behörde auf bis zu 400 Planstellen/Stellen" stehe unter dem Vorbehalt zukünftiger Haushaltsaufstellungsverfahren.