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Gemalto und Worldline gehen Partnerschaft ein


Worldline bietet mit ihrer Token-Service-Provider-Plattform Tokenisierung an, eine wichtige Komponente für mobile Bezahlvorgänge
Gemaltos große Reichweite in Bezug auf Smartphones sowie Worldlines starke Präsenz im Abwicklungsgeschäft ergeben einen skalierbaren Service, der mit den Zertifizierungen für Bezahlvorgänge konform ist

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Worldline und Gemalto arbeiten zusammen. Gemeinsam ermöglichen sie das nahtlose Onboarding von Banken und Kartenemittenten für Mobile Wallets von Geräteherstellern. Mit dieser Vereinbarung sind die beiden Branchenführer in der Lage, den Banken eine einsatzfähige und anpassbare End-to-End-Lösung zu bieten. Die Vorteile für die Kartenemittenten liegen in der schnellen Markteinführungszeit, Flexibilität und Kontrolle über die Daten ihrer Kunden.

Worldline bietet mit ihrer Token-Service-Provider-Plattform Tokenisierung an, eine wichtige Komponente für mobile Bezahlvorgänge. Mithilfe dieses Services wird eine physische Karte in einen digitalen Token umgewandelt, während Gemalto den geschützten Zertifizierungslieferservice sicherstellt. Dieser Dienst sorgt für die Einbettung des Tokens in die mobile Geldbörse im Smartphone mithilfe von Gemaltos "Allynis Trusted Services Hub. Worldline" bietet außerdem zusätzliche Dienste für die Überprüfung von Identitäten und weitere Leistungen in Bezug auf das Ausstellen von Karten. Mit der Partnerschaft und einer speziell auf Banken zugeschnittenen Lösung tragen Worldline und Gemalto dazu bei, dass Finanzinstitute mobile Zahlungsmöglichkeiten noch schneller einführen können.

"Gemaltos große Reichweite in Bezug auf Smartphones durch den Allynis Trusted Services Hub sowie Worldlines starke Präsenz im Abwicklungsgeschäft ergeben einen skalierbaren Service, der mit den Zertifizierungen für Bezahlvorgänge konform ist", sagte dazu Philippe Cambriel, Präsident für Europa, den Mittelmeerraum und die GUS bei Gemalto. "Für Worldline-Kunden ist dies von Vorteil, da auf diese Weise mobile Wallets von Drittanbietern schneller und leichter zum Einsatz kommen.”

Wolf Kunisch, Leiter von Global Business Line Financial Processing & Software Licensing und Managing Director für Deutschland & CEE bei Worldline sagt dazu: "In dieser Zeit wesentlicher Neuerungen im Zahlungsverkehr ist Worldline ein Partner der Banken und unterstützt diese dabei, ihren Kunden neue Leistungen anzubieten. Durch unsere Allianz mit Gemalto können Banken jetzt über vorhandene Verbindungen schnellen Zugang zu vielen Mobile-Wallet-Plattformen von Drittparteien erhalten – all dies dank unserer gemeinsamen Expertise und dem Allynis Trusted Services Hub. Gleichzeitig behalten die Finanzinstitute die Kontrolle über Zahlungsdaten und bleiben flexibel bezüglich ihrer Nutzung." (Gemalto: ra)

eingetragen: 08.04.16
Home & Newsletterlauf: 27.04.16


Gemalto: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Channel-News

  • Aufbau des MSP-Geschäfts mit Barracuda

    Infinigate weitet ihre seit zwölf Jahren bestehende Partnerschaft mit Barracuda Networks aus: Systemhäuser haben jetzt mit Barracuda MSP und Infinigate die Möglichkeit, auch den stark wachsenden Managed Services-Markt zu adressieren. Infinigate ist in der DACH-Region der einzige Distributor für Barracuda MSP-Lösungen, deren Portfolio sich kürzlich mit der Akquise von Managed Workplace weiter vergrößert hat. Infinigate wird auch Trainings- und Supportservices anbieten und als Rechnungsabwickler sowie Distributor für Barracuda MSP fungieren. Bezugnehmend auf einen Report von Markets & Markets aus dem Oktober 2018 wird für den Managed Services-Markt ein Steigerung von 180,5 Milliarden auf 282 Milliarden US Dollar im Jahr 2023 erwartet, was einer jährlichen Wachstumsrate um fast 10 Prozent entspricht. Deutschland verfügt über den dritthöchsten Anteil von Managed Services-Providern in der EMEA-Region, knapp hinter Großbritannien und den Niederlanden. Es zeichnet sich vor allem im Industrie- und Automotive-Bereich ein großes Wachstumspotential ab.

  • Schutz vor Brute-Force-Attacken

    Trend Micro hat innerhalb von nur fünf Monaten insgesamt fünf Millionen Cyberangriffe gegen IP-Kameras abgewehrt. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Vivotek, einem der führenden Hersteller von Überwachungskameras, schützen IoT-Sicherheitslösungen von Trend Micro dessen IP-Kameras weltweit. Eine Analyse der anonymisierten und aggregierten Daten von 7.000 IP-Kameras durch Trend Micro ergab, dass IP-basierte Überwachungskameras massiven Cyberangriffen ausgesetzt sind, jedoch bisher nur wenig Gegenmaßnahmen ergriffen wurden. Um dieses Risiko zu mindern, werden Vivotek-IP-Kameras mit dem "Trend Micro IoT Reputation Service" ausgestattet und sind damit die weltweit ersten Überwachungsgeräte mit Hosted Intrusion Prevention System (IPS) und Schutz vor Brute-Force-Attacken. Zudem bieten die Bedrohungsinformationen des Trend Micro Smart Protection Network effizienten Schutz vor bekannten Angriffen.

  • Mit den Security-Lösungen von BullGuard

    BullGuard gewinnt mit der Mifcom GmbH einen weiteren Partner im Gaming-Segment. Mifcom fertigt persönlich konfigurierbare High-End-PC-Systeme und Notebooks, die ab sofort mit den Sicherheitslösungen von BullGuard ausgestattet werden. Mifcom wurde 2003 gegründet und zählt mittlerweile zu den festen Größen im Bereich High-End-PC-Systeme. Vom Standort München aus liefert das Unternehmen persönlich konfigurierbare Gaming-PCs oder Rechner für professionelle Nutzer nach Deutschland und in die Schweiz.

  • CyberArk optimiert Partnerprogramm

    CyberArk hat ihr Partnerprogramm optimiert und erweitert. Damit sollen die im Partnernetzwerk vertretenen Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung im Bereich Privileged Access Security besser unterstützt werden. Das Partnernetzwerk von CyberArk umfasst weltweit mehr als 400 Unternehmen und ist damit eines der branchenweit größten Security-Ökosysteme, das die kritischen Herausforderungen im Umfeld von Privileged Access Security adressiert. Vertreten sind unterschiedlichste Unternehmenstypen, von Consulting-Firmen über globale Systemintegratoren bis hin zu lokalen Lösungsanbietern.

  • Datenrettung und Computerforensik

    Wer in der Region um die Europastadt Görlitz einen Datenverlust erleidet, kann betroffene Festplatten, RAID-Systeme oder Flash-Speichermedien jetzt persönlich bei einem offiziellen Service-Partner von CBL Datenrettung abgeben: Die Firma BeierMedia berät und kümmert sich um den fachgerechten Transport an das Labor von CBL Datenrettung in Kaiserlautern, wo der Schaden analysiert wird. Der Kunde erhält eine kostenlose Diagnose und einen verbindlichen Kostenvoranschlag. Die Beauftragung einer Datenrettung ist ohne finanzielles Risiko. CBL stellt nur eine Rechnung, wenn die benötigten Zieldaten wiederhergestellt werden konnten.